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Für viele Männer ist die Partnersuche eine echte Herausforderung. Obwohl so viele auf der Suche sind, scheint das Finden oft alles andere als einfach – fast wie eine eigene Kunst.
In diesem Beitrag sehen wir uns unter anderem an, warum die Menschen nicht schon lange vor der Existenz von Partnerbörsen, Online-Portalen und Dating-Apps ausgestorben oder von der Erdoberfläche verschwunden sind.
Neben verschiedenen erfolgreichen Strategien zeige ich Ihnen auch, mit welchen Vorgehensweisen Sie unter Umständen nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch viel Geld verschwenden können. Ohne Sie Ihrem Glück dabei nur einen einzigen Schritt näherzubringen.
Ist das für jeden?
Obwohl ich jedem Menschen seine eigenen Interessen zugestehe, geht es in diesem speziellen Beitrag in erster Linie um das klassische Beziehungskonzept – und damit um Männer, die eine Frau suchen.
Ist dieser Beitrag damit ausschließlich für Männer gedacht? Keineswegs! Wenn Sie auf der Suche nach einem Mann sind, können Sie hier einige interessante Sichtweisen kennenlernen, die Ihnen dabei helfen, schneller einen passenden Partner zu finden.
Warum sollten Frauen das nicht können? Natürlich können sie das! Doch viele Frauen finden einige der hier beschriebenen Vorgehensweisen zwar attraktiv, wenden sie jedoch (aus naheliegenden Gründen) meist nicht selbst an. Dazu später mehr.

Anzeigen & Agenturen
Wer schon länger ernsthaft auf der Suche nach einem Beziehungspartner ist, durchsucht in seiner in seiner Not manchmal auch den Anzeigenteil verschiedener Zeitschriften. Dort finden sich oft schon auf den ersten Blick ein oder mehr ansprechende Profile.
In Wahrheit stammen diese Anzeigen jedoch nur selten von der beschriebenen Person selbst, sondern häufig von Agenturen. Deshalb müssen die Angaben auch nicht zwingend mit einer tatsächlich existierenden Person übereinstimmen.
Viele der Beschreibungen sind auch mehr oder weniger geschönt. Ein Hinweis darauf, dass es sich um eine Agentur handelt, ist oft die gleiche Telefonnummer, die bei mehreren Anzeigen auftaucht.
Das ist, wenn man kurz darüber nachdenkt, auch völlig logisch. Denn würde ich, selbst wenn ich (speziell) als Frau noch so dringend einen Partner suche, meine Telefonnummer öffentlich bekannt geben? Eher nicht!
Eine Partnerbörse muss trotzdem nicht zwangsläufig schlecht sein. Wenn Sie jedoch nicht bereit sind, Ihr Geld gegen eine vergleichsweise geringe Chance –einen Partner zu finden – einzutauschen, sollten Sie diese Möglichkeit des Findens vielleicht noch einmal überdenken.
Online-Portale
Läuft es Online-Portalen besser? Nur bedingt.
Da jede Frau dort vor einer riesigen Auswahl an Männern steht, erfolgt ihre Entscheidung häufig nach äußeren Kriterien wie Körpergröße oder Figur. Schnell wird jemand „weggewischt“, der die eigenen (und, seien wir ehrlich, oft oberflächlichen) Maßstäbe nicht erfüllt. Noch bevor man weiß, ob diese Person vielleicht sehr gut zu einem passen würde.
Und seien Sie ehrlich: Die Anonymität des Internets verführt auch Männer dazu, ähnlich zu reagieren. Nur mit etwas kleinerer Auswahl.

Früher und heute
Was haben die Menschen in all den Jahrtausenden vor unserer Zeit gemacht, als es noch keine Partnerbörsen und Online-Portale gab? Warum ist die Menschheit trotz des Fehlens solcher „Hilfsmittel“ nicht ausgestorben?
Die Antwort ist ganz einfach: Die Menschen sind aufeinander zugegangen – und haben manchmal sogar miteinander gesprochen. Und das, obwohl sie sich bis zu diesem Zeitpunkt oft noch gar nicht kannten.
Heute sind viele schon alleine von dem Gedanken eingeschüchtert jemanden anzusprechen, den sie sympathisch finden. Egal, ob auf der Straße, in einem Café oder im Supermarkt.
Das gehört sich nicht und das macht man nicht.
Dafür ist es völlig normal geworden Geld für eine Agentur oder Online-Portal auszugeben, damit diese den passenden Partner für einen findet.
Aber wenn sich keiner traut und jeder darauf wartet, dass der andere den ersten Schritt macht – wie soll da jemals etwas passieren? Dabei könnte es oft so einfach sein.

Das Geheimnis des Tageslichts
Wird man auf der Straße, in einem Geschäft oder Café höflich angesprochen, wird schon allein dieser Mut oft gewürdigt, und wischt mögliche Vorurteile schnell zur Seite.
Wer sich selbst nicht für besonders attraktiv oder interessant hält, wird dabei schnell eines Besseren belehrt. Dabei gemachte Erfahrungen machen Lust darauf, andere Menschen näher kennenzulernen.
Doch beim ersten Versuch stellt sich schnell die Frage:
„Was soll ich sagen?“
Das ist kein Flirtkurs, deshalb nur ein kurzer Hinweis: Selbst wenn Sie einen klischeehaften Anmachspruch für cool oder lustig halten, bedeutet das nicht, dass er das auch wirklich ist.
Sprechen Sie die andere Person deshalb einfach so an, wie Sie auch unter normalen Umständen jemanden ansprechen würden. Oder angesprochen werden möchten.
Selbstbewusstsein ist der Schlüssel
Warum machen das so wenige? Nicht einmal in einem Club? Einem Ort, an dem man eigentlich hingeht, um mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Oft liegt es an der Angst vor Ablehnung. An der Angst etwas Peinliches zu sagen oder sich zu blamieren. Denn schon bei einem geringen Risiko von Zurückweisung läuft im Kopf ein regelrechtes Gedankenkarussell ab.
Zum dabei entstehenden Kopfkino habe ich einmal folgende Geschichte gehört, die die Gedanken vieler Männer treffend auf den Punkt bringt:
Stellen Sie sich vor, dass Sie – als Mann – in einem Club eine attraktive Frau sehen, die Sie unbedingt gerne näher kennenlernen möchten. Sie nehmen all Ihren Mut zusammen, gehen zu ihr hin, sprechen sie an – und erhalten eine Absage.
Jeder Gast im Club sieht, wie Sie einen Korb bekommen haben. Alle tuscheln und lachen darüber. Der Barkeeper lacht. Der Besitzer des Lokals lacht. Dann kommt der Türsteher, packt Sie und schleift Sie auf die Straße hinaus.
Wenn Sie sich in diesen Gedanken wiedererkennen, dürfen Sie sich sowohl ertappt fühlen als auch lachen. Denn wer erkennt, wo er etwas verändern kann, ist bereits auf dem besten Weg, genau diese Veränderung auch zu erreichen.

Selbstbewusstsein wird nur sehr wenigen Menschen in die Wiege gelegt.
Die meisten, die es besitzen, haben es sich selbst erarbeitet – und das beweist, dass es für jeden möglich ist. Für jeden, der Selbstbewusstsein für etwas Erstrebenswertes und Gutes hält. Und dem es wichtig genug ist.
Als ich diese lustige Geschichte vor etwa 15 Jahren zum ersten Mal gehört habe, habe ich mich darin sehr gut wiedererkannt. Das war zwar unangenehm, aber gleichzeitig auch sehr heilsam. Denn genau dadurch konnte sich etwas in meinem Leben verändern.
Zum Beispiel, indem ich meine Selbsttäuschung erkannte. Denn in Wahrheit passiert nach einem Korb gar nichts. Die Welt geht nicht unter. Jeder im Club ist mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt.
Und selbst wenn Ihr Versuch, eine bestimmte Frau kennenzulernen, scheitern sollte: Sie können trotzdem mit stolzgeschwellter Brust zurückgehen und sich sagen: „Ich habe es zumindest versucht. Ich habe es getan. Und ich kann es wieder tun – bis ich Erfolg habe.“
Eine Ablehnung muss übrigens nicht heißen, dass Sie sofort gehen müssen. Wenn es passt, können Sie ruhig bei der Person oder Gruppe bleiben und einfach versuchen, Spaß mit diesen Menschen zu haben. Je leichter Sie es nehmen, desto selbstsicherer werden Sie, und umso einfacher wird es in Zukunft sein.
Andere zwanglose Orte
Was, wenn ein Club gar nicht Ihr Ding ist? Kein Problem! Was ist denn Ihr Ding? Buchhandlungen? Spaziergänge in der Natur? Veranstaltungen? Dann gehen Sie genau dorthin.
Wenn Sie dort jemanden treffen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Person ähnliche Interessen hat wie Sie.

Ist Alkohol eine Lösung?
Doch was, wenn Sie dafür nicht mutig genug sind?
Einige Leute sagen: „Mit etwas Alkohol klappt das viel besser.“
Ich gebe zu: mit meinen damaligen Ängsten habe ich das auch ein paarmal ausprobiert. Dafür brauchte ich keinen Tipp. Auf diese schlechte Idee bin ich ganz allein gekommen.
Dabei habe ich zwei Dinge herausgefunden:
Erstens, dass ich selbst mit einer gewissen Menge Alkohol noch immer zu viele Hemmungen hatte.
Und zweitens, dass ich – als ich dann endlich genug Alkohol intus hatte – nicht mehr in der Lage war, mit irgendjemandem zu sprechen.
Außerdem habe ich aus vertrauenswürdigen Quellen gehört, dass Frauen angeblich gar nicht darauf stehen, von betrunkenen Männern angesprochen zu werden. Dass jedoch ein nüchterner, respektvoller und vielleicht sogar humorvoller Mann durch seine seltene Art enorm punkten kann.
Unaufdringlich, freundlich, charmant.
Ohne den Eindruck, etwas zu brauchen oder haben zu müssen.

Die Angst zu aufdringlich zu sein
Vielleicht haben Sie Angst davor, zu aufdringlich zu sein? Ehrliche und freundliche Menschen werden jedoch selten als aufdringlich wahrgenommen.
Wer selbstsicher und charmant ist, oder es zumindest werden möchte, kann und wird immer häufiger positive Erfahrungen machen. Wer hingegen versucht, seine Ängste zu überspielen, indem er anderen etwas vorspielt, wird schnell merken, dass das selten unbemerkt bleibt.
Als ich mich an der Weggabelung meines Lebens befand, habe ich mich für den Pfad der Ehrlichkeit entschieden. Ehrlichkeit mit mir selbst und mit anderen. Doch wie sich schnell herausstellte, war das gar nicht so einfach, weil ich unter starken sozialen Ängsten litt.
Ohne fremde Hilfe wäre ich hoffnungslos verloren gewesen. Dabei habe ich übrigens auch gelernt, dass es keine Schande ist, Hilfe anzunehmen.
Wenn es Ihnen ähnlich geht, finden Sie unter dem Beitrag ein paar hilfreiche Tipps verlinkt, die Ihnen weiterhelfen können.
Angst vor Ablehnung (oder davor, jemanden ablehnen zu müssen)
Ich kenne das Gefühl der Unsicherheit – das Gefühl, jemanden besser nicht anzusprechen, weil man vielleicht abgelehnt wird oder weil es am Ende doch nicht passen könnte – und man dann die andere Person im Regen stehen lassen müsste.
Niemand wird gerne abgelehnt. Und genau deshalb lehnen wir auch selbst nur ungern jemanden ab. Das ist jedoch kein Problem, solange Sie sich an eine einfache, aber wichtige Regel halten:
Hinterlasse einen Menschen besser, als du ihn vorgefunden hast!
Das bedeutet: Wenn Sie feststellen, dass es nicht passt – dann seien Sie ehrlich. Wenn Sie wissen, dass Sie nicht anrufen werden, sollten Sie auch nicht nach einer Telefonnummer fragen.
Aber Sie können sich für das nette Gespräch bedanken und sich freundlich verabschieden. Damit die andere Person das Gespräch in positiver Erinnerung behält, selbst wenn Sie sich nie wiedersehen sollten.
Und wenn Sie abgelehnt werden?
Sie sind nicht der erste Mann, dem das passiert. Die Welt hat trotzdem nicht aufgehört, sich zu drehen. Sie ist nicht explodiert.

Wenn Sie die Erde aus dem Weltraum betrachten, werden Sie feststellen, dass ein einzelner Korb keinen Einfluss auf das hat, was auf dieser Welt passiert. Er ist nur dann tragisch, wenn Sie ihn tragisch nehmen.
Das verhindern Sie nicht, indem Sie härter oder gefühlloser werden – sondern indem Sie erkennen, dass Ihr Wert nicht von der Meinung eines einzelnen Menschen abhängt, der Sie gar nicht richtig kennt.
Angst vor Überforderung
Bevor Sie sich von all dem überfordert fühlen oder Angst bekommen: Es geht nicht darum, in all den gerade beschriebenen Bereichen perfekt zu sein. Es geht darum, in einigen Bereichen einfach ein bisschen besser zu werden, als Sie es bisher waren.
Etwas mutiger,
etwas selbstsicherer,
etwas selbstbewusster,
etwas klarer.
Das bedeutet keineswegs, dass Sie bisher nicht gut genug waren, sondern lediglich, dass wir uns alle immer wieder ein Stück weiter verbessern können.
Es geht nicht darum, große Schritte zu machen, von denen viele schnell überfordert sind. Es geht darum, kleine Schritte zu gehen. Schritte, die bisher noch jeden ans Ziel geführt haben.
Und selbst wenn Sie jetzt „nur“ einmal über das Gelesene nachdenken, ist das bereits ein kleiner, aber unglaublich wichtiger Schritt, damit sich in Ihrem Leben etwas verändern kann.

Das war mein Weg
Nachdem ich verdammt lange Single war, habe ich erkannt, dass diese Veränderung ein notwendiger Teil meines Weges sein würde.
Nicht länger verzweifelt zu hoffen oder zu suchen. Nicht irgendwelche Tricks zu nutzen, die vielleicht das erste Kennenlernen erleichtern, aber danach nicht weiterhelfen.
Sondern mit Mut und Echtheit meinen eigenen Weg zu gehen.
Einen Weg, der nicht nur meine Beziehungen zu anderen Menschen, sondern mein ganzes Leben verändert hat. Und den ich, auch wenn ich etwas länger dafür gebraucht habe, keine einzige Minute bereue.
Das Glück in der Liebe hängt weniger vom sprichwörtlichen „Glück“, also vom Zufall, ab. Sondern viel mehr von der Klarheit darüber, wie Ihr zukünftiger Partner sein soll.

Ich wollte eine Beziehung, die sich mit den folgenden Worten beschreiben lässt: liebevoll, zärtlich, gesund, dauerhaft, verständnisvoll, erfüllend.
Viele Menschen haben zwar Erwartungen, sind aber nicht bereit, selbst etwas im Gegenzug dafür zu tun. Sie wollen etwas – sind jedoch nicht bereit, etwas dafür zu geben. Aber so funktioniert es nicht, denn eine Beziehung besteht immer aus Geben und Nehmen.
Dabei ging es für mich nie darum, etwas für einen anderen Menschen zu opfern, sondern darum, etwas für mich selbst zu tun. Etwas, von dem am Ende nicht nur ich, sondern auch andere profitieren.
Als ich das verstand, wurde mir klar, dass ich erst zu dem Mann werden musste, den sich eine Frau – wie ich sie mir wünschte – auch selbst wünschen würde. Hat das funktioniert? Natürlich, sonst würde ich jetzt nicht darüber schreiben.
Ihr Weg kann natürlich ein anderer sein. Doch meiner ist einer der Wege, die funktionieren, und die nicht nur zu Glück in der Liebe, sondern auch zu Glück im Leben führen.
Sich finden lassen
Einige wählen die Strategie: „Ich suche nicht – ich lasse mich finden.“ Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden.
Doch wenn man genauer hinschaut, sieht man oft, dass solche Menschen entweder immer nur zu Hause sitzen oder ständig mit den gleichen Leuten unterwegs sind. Wie soll man da gefunden werden?

Andere wiederum reagieren, wenn sie angesprochen werden, eher verunsichert als erfreut. Selbst dann, wenn sie eigentlich auf der Suche sind. In diesem Fall gilt es herauszufinden, warum das so ist.
Damit unbewusste Verhaltensmuster erkannt und verändert werden können, und so der Wunschpartner tatsächlich einen Platz im Leben finden kann. Dazu habe ich vor einigen Jahren den Artikel „Angst vor Frauen“ geschrieben, der interessante Sichtweisen aufzeigt.
Die Freiheit der Wahl
Es geht weder darum, einen dieser Gedanken zu bevorzugen, noch einen davon zu verteufeln.
Es geht darum, dass Sie alle Möglichkeiten vor sich sehen, und sich dieser bewusst werden. Nur so können Sie sinnvoll entscheiden, was für Sie am besten passt.
Der einfachste Weg ist zwar naturgemäß der bequemste, aber deshalb nicht immer der richtige.
Wählen Sie also weise.
Verzweiflung ist ein schlechter Ratgeber
Beim Thema „Ansprechen“ schrieb ich: „ohne etwas zu brauchen oder haben zu müssen“.
Damit meinte ich, dass man bei manchen Menschen deutlich spüren kann, wie verzweifelt sie auf der Suche nach einem Partner sind.
Egal, ob Sie an spirituelle Gesetze glauben oder nicht: das Leben spiegelt genau dieses Gefühl des Mangels wider. Und das führt oft dazu, dass gerade die Menschen, die Liebe am dringendsten brauchen, sie am schwersten bekommen.
Deshalb kommt der wahrhaft liebende Partner meist erst dann, wenn wir gelernt haben, uns selbst zu lieben, und uns damit auch als liebenswert ansehen.

Schlusssatz
Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Doch die hier besprochenen sind aus meiner Sicht die wichtigsten. Weil sie nicht nur über Ihre Beziehung, sondern über die Qualität Ihres gesamten Lebens entscheiden.
Manchmal wünschen wir uns Erfolg, Glück oder eine Veränderung – aber wir tun… naja, nichts.
Da gibt es diesen wunderbaren Witz:
Ein Mann betet jeden Abend: „Lieber Gott, bitte! Nur ein einziges Mal im Leben möchte ich Glück haben. Lass mich im Lotto gewinnen!“
Das geht jahrelang so.
Eines Abends donnert plötzlich eine Stimme vom Himmel:
„Mein Sohn, ich höre dich seit Jahren, aber gib mir auch mal eine Chance! Kauf dir endlich ein Los!“
Und genau das ist der Punkt: Manchmal warten wir auf ein Wunder, aber das Wunder wartet eigentlich auf uns. Es wartet darauf, dass wir endlich den ersten Schritt machen.
Egal, ob wir Unsicherheiten und Ängste bisher immer wieder zur Seite geschoben haben. Ob wir glauben, das was wir tun sollten, niemals schaffen zu können.

Der chinesische Philosoph Lao-Tse sagte:
„Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt“
(Lao-Tse)
Das bedeutet:
Es geht darum, endlich den ersten Schritt zu machen. Und dann den nächsten. Es geht nicht darum, den gesamten Weg mit seinen tausend Meilen anzusehen und zu sagen: „Das ist viel zu weit.“
Es geht darum, die ersten Meilen zu gehen – und dann die nächsten. Und es lohnt sich!
Denn die Belohnung wartet nicht erst am Ende des Weges auf Sie. Sondern Sie merken schon während des Gehens, dass Ihr Leben (auch in anderen Bereichen) immer besser und schöner wird.
Vielleicht treffen Sie sogar schon nach wenigen Meilen eine Weggefährtin und haben damit unter Umständen bereits Ihr Ziel erreicht.
Vielleicht haben Sie damit auch „nur“ jemanden gefunden, der Sie auf dem Weg zu einem größeren Ziel begleitet. Zu einem stärkeren Selbstbewusstsein, zu einer noch stärkeren Persönlichkeit, zu einer noch liebevolleren und dauerhaften Partnerschaft.
Mit einer anderen Frau, die noch besser zu Ihnen passt,
oder vielleicht sogar der gleichen.
In einer ähnlichen Situation sagte eine Freundin einmal zu mir:
„Ich habe keine Ahnung, was du da tust, aber mach bitte unbedingt damit weiter.“
Falls Ihnen das auch einmal passieren sollte: Sprechen Sie nicht darüber, denn es ist Ihr persönlicher Weg. Sie müssen ihn selbst gehen. Die Frau kann Sie nur begleiten.
Es geht dabei nicht darum, Geheimnisse zu haben, sondern darum, in diesem speziellen Fall Persönliches lieber für sich zu behalten. ;-)

Mission possible
Natürlich ist dieser Beitrag öffentlich. Doch wenn Sie den Auftrag annehmen, wird das Ihre ganz persönliche Mission.
Die wahre Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern in Ihnen selbst. Und genau diese Veränderung hat die größte Wirkung: auf Ihr Leben und auf Ihre Beziehung.
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In meinem kostenlosen Online Vortrag
„Schluss mit dem Frust!“
zeige ich Ihnen, wie Sie wieder mehr Kontrolle über Ihr Leben erhalten.
Ohne länger auf ein Wunder zu warten.
Und ohne sich zu verbiegen, andere zu benachteiligen oder ihnen wehzutun.


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